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Der Entdeckerpass – Abenteuerzeit auf der Ostalb!

Jetzt „Entdecker-Päckle“ sichern und die Ostalb entdecken!

Mit dem „Entdeckerpass“ können Sie vom 29. Juli 2021 bis 12. September 2021 auf Stempeljagd gehen und sehenswerte, naturreiche Plätze der Ostalb entdecken und erleben. An insgesamt 25 Geheimtipps und weniger frequentierten Schauplätzen auf der Ostalb stehen die Stempelstellen für den „Entdeckerpass“ für Sie bereit. 

Sammeln Sie vor Ort an den aufgestellten Stempelstellen Ihren individuellen Stempel und bringen Sie Ihren Stempelabdruck auf den freien Seiten im „Entdeckerpass“ an.

Die Stempel befinden sich in witterungsbeständigen Stempelkästen, welche Sie an ihrem typischen Aussehen und dem entsprechenden roten Branding „Stempelstelle für den Entdeckerpass“ schnell erkennen werden.

Ziel ist es, mind. 20 Stempel unterschiedlicher Stempelstellen zu sammeln. Jede Stempelstelle bzw. der entsprechende Stempelabdruck wird deshalb nur einmal gezählt und auch nur je Einsendung gewertet.

Wenn Sie Ihre 20 individuellen Stempel gesammelt haben, können Sie den „Entdeckerpass“ bis spätestens 17. September 2021 an das Landratsamt Ostalbkreis, Stabsstelle Tourismus, Gartenstraße 97, 73430 Aalen einsenden und schon landen Sie im Lostopf und haben die Chance, einen der 50 Preise (Hauptpreis: Ballonfahrt mit dem Schwäpo/Tagespost-Heißluftballon) zu gewinnen. Im „Entdeckerpass“ sollten zu Beginn die entsprechenden Kontaktdaten vermerkt werden, sodass ein möglicher Gewinn entsprechend ausgestellt werden kann. Nach der Auslosung erhalten Sie, auf Wunsch, den „Entdeckerpass“ zurück. Dies ist bei der Einsendung entsprechend zu vermerken.

Teilnahmebedingungen finden Sie hier. Jetzt downloaden!

Sollte trotz bester Wartung einmal ein Stempel nicht vorhanden oder ein Stempeln aus Witterungsgründen nicht möglich sein, so genügt es, wenn Sie sich die Identifikationsnummer des Stempelkastens (im Deckel des Stempelkissens) und die Örtlichkeit in einem Stempelfeld notieren. Dies wird als Nachweis ebenfalls anerkannt.

Gerne können Sie uns auf Ihrer Stempeljagd mitnehmen. Folgen Sie uns auf Instagram und Facebook. Markieren Sie uns bei Ihrer Erlebnisreise auf der Ostalb oder nutzen Sie den Hashtag #DeineOstalb oder #DeinEntdeckerpass, wenn wir Ihren Eintrag reposten dürfen.

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Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Ihrer Abenteuerzeit auf der Ostalb!

Entdeckerpass Jetzt downloaden!
Entdeckerkarte Jetzt downloaden!

Wie komme ich an das „Entdecker-Päckle“?

Das attraktive „Entdecker-Päckle“ ist im Landratsamt, in allen Tourist-Informationen sowie Rathäusern der Städte und Gemeinden im Ostalbkreis erhältlich. Unter tourismus@ostalbkreis.de oder Tel. 07361 503-1793 kann das „Entdecker-Päckle“ kostenlos angefordert werden.

Landratsamt Ostalbkreis, Stuttgarter Straße 41, 73430 Aalen

Landratsamt Ostalbkreis, Außenstelle, Haußmannstraße 29, 73525 Schwäbisch Gmünd

Landratsamt Ostalbkreis, Außenstelle, Nördlinger Straße 7, 73441 Bopfingen

Landratsamt Ostalbkreis, Außenstelle, Schloss ob Ellwangen, 73479 Ellwangen (Jagst)

Landratsamt Ostalbkreis, Außenstelle, Sebastiansgraben 34, 73479 Ellwangen (Jagst)

Landratsamt Ostalbkreis, Außenstelle, Oberbettringer Straße 166, 73525 Schwäbisch Gmünd

Tourist-Information Aalen, Reichsstädter Straße 1, 73430 Aalen

Tourist-Information Ellwangen, Marienstraße 1, 73479 Ellwangen (Jagst)

Tourist-Information Schwäbisch Gmünd, Marktplatz 37/1, 73525 Schwäbisch Gmünd

Tourist-Information Bopfingen, Hauptstraße 56, 73441 Bopfingen

Tourist-Information Neresheim, Hauptstraße 21, 73450 Neresheim

In allen Rathäusern der Städte und Gemeinden im Ostalbkreis

sowie

Touristikgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbische Ostalb e. V. , Marktplatz 30, 73430 Aalen

Touristikgemeinschaft Sagenhafter Albuch, Heubacher Schloss, Schlossstraße 9, 73540 Heubach

Gemeinde Nattheim, Fleinheimer Str. 2, 89564 Nattheim

Gemeinde Dischingen, Marktplatz 9, 89561 Dischingen

Remstal Tourismus e. V., Im Endersbacher Bahnhof, Bahnhofstraße 21, 71384 Weinstadt

Ferienland Donau Ries & Geopark Ries e. V., Pflegstraße 2, 86609 Donauwörth

Eine Aktion von Tourismus Ostalb, Medienpartner: Schwäbische Post und Gmünder Tagespost

Aalbäumle Aalen

Der 26 Meter hohe Aalbäumlesturm auf dem Aalener „Hausberg“ Langert ist ein lohnenswertes Wanderziel. Nach dem Aufstieg auf die Aussichtsplattform, die sich in 24 Metern Höhe befindet, wird man durch einen weiten Rundblick über die Aalener Bucht und das Welland bis hin zu den „Drei Kaiserbergen“ belohnt. 1898 wurde der Turm erstmals errichtet und 1992 in seiner heutigen Gestalt ausgebaut. Am Fuße des Turms befindet sich ein Abenteuerspielplatz.





Wasseralfinger Bergbaupfad

Tauche ein in 400 Jahre Bergbaugeschichte am Braunenberg! Auf 23 Infotafeln erfährst Du, wie der Eisenerzbergbau die Region geprägt und welche Spuren er bis heute hinterlassen hat: Von halb verfallenen Grubengängen bis zur ersten Zahnradbahn Deutschlands. Außerdem locken fantastische Panoramen bis Ellwangen und den „Drei Kaiserbergen”.

Der Wasseralfinger Bergbaupfad ist in drei Themenrunden eingeteilt, die sich nach Lust und Laune kombinieren lassen. Auf der kleinen “Erzwegrunde” um das Besucherbergwerk “Tiefer Stollen” erfährst Du, wie das Erz vom Berg ins Tal zur Eisenschmelze gebracht wurde.

Natur-Irrgarten am Götzenbachstausee in Göggingen

Der größte Natur-Irrgarten Süddeutschlands am Götzenbachstausee, bepflanzt mit rund 700 m Ligusterhecke, ist ein tolles Erlebnis für Groß und Klein. Die Weglänge beträgt rund 800 m, der direkte Weg zum Ziel liegt bei rund 410 m. Mittendrin im Heckengarten befindet sich eine Aussichtsplattform, von der Besucher in die malerische Landschaft rund um den Götzenbachstausee blicken können. Die Einkehrmöglichkeit direkt zwischen Irrgarten und dem Stausee lädt zur Rast ein.

Galgenwald: Das Hexenmahnmal in Ellwangen

Mitten im Galgenwald steht das Hexenmahnmal von Ellwangen.

Die Hexenverfolgung im 17. Jahrhundert ist ein düsterer Teil der Geschichte von Ellwangen. Der Glaube an die Hexen war weit verbreitet und das häufige Auftreten von Seuchen, Krankheiten und Unwettern verstärkte diesen nur und löste eine Welle der Hysterie aus. Zwischen 1611 und 1618 wurden durch sie zahlreiche Verurteilungen ausgesprochen. Bereits zuvor, 1588, gab es eine erste Prozessserie, bei der viele Unschuldige verurteilt wurden. Insgesamt wurden in diesen Jahren 450 Menschen hingerichtet.

1990 wurden durch den Sturm Wiebke die Überreste der Gerichtsstätte sichtbar. Die Fundamentreste des ehemals stehenden Galgens wurden archäologisch untersucht, wobei auch sterbliche Überreste von Hingerichteten gefunden worden waren. 2001 wurde in Gedenken an die Hingerichteten ein Mahnmal erstellt, das der Künstlerpfarrer Sieger Köder gestaltet hat.

Natureldorado rund um Röthardt

Das Natureldorado rund um Röthardt hat einiges zu bieten. Einen 30 km Panoramaweg um Aalen mit wunderbaren Aussichten, eine 50 km Radrunde mit fantastischen Ausblicken, der Braunenberg mit Drachenschanze und Naturfreundehaus, die Kocherquelle, die Sandbergkapelle, ein Steinbruch, das Hirschbachtal und vieles mehr. Der Wasseralfinger Bergbaupfad mit Informationen zu 400 Jahren Bergbaugeschichte sowie das Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“ sind in unmittelbarer Nähe.

Naturschutzgebiet Neresheim-Zwing

Das Naturschutzgebiet ist geprägt durch Schafweiden und den Wechsel von Wäldern und Wiesen in hügeliger Landschaft. Eine Vielzahl an geschützten und seltenen Tier- und Pflanzenarten können hier bewundert werden. Zahlreiche Wanderwege mit Blick auf das über Neresheim berühmte Benediktinerkloster führen durch die reizvolle Härtsfeldlandschaft mit großflächigen Wacholderheiden. Ein Abstecher zur Schauköhlerei ist ein absolutes Muss.

Ofnethöhlen und römischer Gutshof

Die beiden Ofnethöhlen, die „Große Ofnet“ und die „Kleine Ofnet“, liegen an dem nach Südwesten abfallenden felsigen Hang eines Höhenrückens am Südrand des Rieskessels. 1875 begann Oskar Fraas mit Grabungen in der „Großen Ofnet“. In einer 1 m bis 1,5 m mächtigen „prähistorischen Schicht“, auf die er in ca. 1 m Tiefe gestoßen war, fanden sich über 3.000 Reste von Knochen und Zähnen, eiszeitlicher Tiere, aber auch vorgeschichtliche Gefäßscherben, darunter 270 Feuersteinartefakten sowie einige Knochengeräte. Im Jahr 1908 wurden steinzeitliche Schädelbestattungen entdeckt.

Römischer Gutshof „Villa Rustica“

Skulpturenpfad Niederalfingen-Neuler

Die Künstlergruppe „Sculturies“ lädt Sie herzlich ein, die Skulpturenwege zwischen Neuler und Niederalfingen ausgiebig zu erkunden. Zwischen 2001 und 2009 sind insgesamt 83 Skulpturen auf 8,5 km entstanden. Dabei kann zwischen zwei Rundkursen oder der Gesamtstrecke – je nach Zeitplan und persönlicher Leistungsfähigkeit – gewählt werden. Der gesamte Skulpturenweg ist dabei in eine malerische Landschaft eingebettet. Er verbindet die beiden Gemeinden Neuler und Hüttlingen und kann von beiden Orten aus gestartet werden.

Orrotsee Rosenberg

Um den 18 ha großen See führt ein idyllischer Wanderweg. Parkplätze, in Seenähe angelegt, sind Ausgangspunkt für zahlreiche Wander- und Radtouren. Urlauber finden hier ein liebevoll gestaltetes Freizeitangebot. Neben Baden in einem natürlichen Gewässer mit angrenzender Liegewiese, Segeln, Boot fahren und Angeln, gibt es ein Wassertretbecken, Trimm-dich-Pfad und Sinne-Parcours.