Alle Artikel in: Naturerlebnisse

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Naturlehr- und Bewegungspfad Stettberg

Ein besonderes Angebot zum Kennenlernen der heimischen Flora und Fauna.

Der Pfad beginnt am Feuerwehrweiher beim städtischen Bauhof und führt über die Lindenstraße zum Fuchsmühlweg. Nach der Bahnunterführung geht es über das Wiedenfeld zur Fuchsmühle und weiter zum Schützenhaus. Am Ende dieses Geländes geht es links hoch zur Wildschützhütte und einer Wiese mit Grillplatz. Im weiteren Verlauf gelangt man kurz vor dem Wanderparkplatz an einen Platz „Zum Durchatmen“.

Dort befindet sich auch ein kleiner Geräteparcours für Leibesübungen. Seit drei Jahren hat ein Team aus Mitgliedern von Vereinen diese Idee verwirklicht, die von Andreas Thurner aus Stetten kam. Als Vorsitzender der Jagdgenossenschaft gab er die Anregung für den Weg. Aber nicht nur das, denn als Landwirt mit Erfahrungen im Wegebau hat er maßgeblich zur Verwirklichung des Naturlehrpfades beigetragen.

Jagstursprung Walxheim

Etwa 600 m vom Ortskern entfernt ist mitten in der Natur zwischen Äckern und Bäumen ein Wasserbecken, das mit Steinen eingefasst ist. Ein großer Stein weist auf die Jagst-Quelle hin. Hier befindet sich der Ursprung der Jagst, die bei Walxheim nur ein kleines „Bächle“ ist, das dahinplätschert und auf seinem Weg zu einem Fluss wird, der durch Ellwangen und andere Städte in Baden-Württemberg fließt. Die Jagst ist ein Nebenfluss des großen Flusses Neckar.

Falkensturz Essingen

Hoch über Essingen liegt der Falkensturz, das „Fenster zum Remstal“. Der Aussichtspunkt bietet einen herrlichen Blick ins Remstal und lässt sich hervorragend mit der 6,8 km langen Wanderung „Falkensturz und ’s Bänkle“ verbinden. Wer diese Wanderung am Abend macht, hat gute Chancen, mit einem fabelhaften Sonnenuntergang belohnt zu werden. Zwei Bänke direkt am Falkensturz laden zum Verweilen ein.

Baierstein Aalen

Vom Aussichtspunkt auf dem Baierstein hat man einen großartigen Ausblick auf Aalen und die Umgebung. Der Baierstein ist ein schönes Ziel für Familienausflüge, Wanderungen und zum Picknicken. Der Aussichtspunkt ist außerdem perfekt für eine kleine Foto-Session geeignet: auf dem Baierstein findet man genau das richtige Motiv.

Hervorragend lässt sich der Aussichtspunkt mit der Wandertour „Panoramaweg – Abschnitt 2“ verbinden.

Stausee Stockmühle Westhausen-Lippach

Der als Naturschutzgebiet ausgewiesene naturbelassene Stausee „Stockmühle“ bietet als Vogelparadies für Naturliebhaber einen besonderen Reiz. Der See ist mit seinen strukturreichen Ufern sowie angrenzenden Wald- und Wiesenflächen Nahrungs-, Rast- und Brutplatz für zahlreiche gefährdete oder vom Aussterben bedrohte Vogelarten.

Der angrenzende Radweg bietet die Möglichkeit, bei der Radtour „Im Jagsttal und auf den Spuren der Römer“ die verschiedenen Vogelarten zu beobachten.

Wirtsberg Bartholomä

Vom Bartholomäer Hausberg, dem Wirtsberg, lässt es sich wunderbar aufs „Dörfle“ blicken. Von den neuen Himmelssesseln hoch über dem „Dorf am Rande des Himmels“ schweift der Blick über die herrliche Alb-Landschaft und das Wechselspiel aus Wäldern, Feldern und Wiesen sowie die umliegenden Berge. Einer der schönsten Plätze auf der gesamten Ostalb.

Der 7 km lange Jubiläumsweg um Bartholomä startet am Wanderparkplatz und führt an herrlichen Aussichtspunkten vorbei.

(c)Gemeinde Bartholomä

Rechberg Schwäbisch Gmünd

Der 707 m hohe Rechberg bildet mit dem Stuifen und Hohenstaufen die weithin sichtbare Silhouette der „Drei Kaiserberge“. Er bietet auf dem Gipfel und an den Hängen sagenumwobene Ausblicke in alle Richtungen. Auf dem Gipfel befindet sich eine barocke Wallfahrtskirche St. Maria. Auf einem Sporn am Westhang steht eine der schönsten Burgruinen in Schwaben, die Burg Hohenrechberg.

Wallfahrtskirche St. Maria

Besteigen Sie mit der rund 3 km kurzen, landschaftlich wie auch kulturell sehr attraktiven Rundtour „Rittersteig“ einen der beeindruckenden „Drei Kaiserberge“.

Galgenwald: Das Hexenmahnmal in Ellwangen

Mitten im Galgenwald steht das Hexenmahnmal von Ellwangen.

Die Hexenverfolgung im 17. Jahrhundert ist ein düsterer Teil der Geschichte von Ellwangen. Der Glaube an die Hexen war weit verbreitet und das häufige Auftreten von Seuchen, Krankheiten und Unwettern verstärkte diesen nur und löste eine Welle der Hysterie aus. Zwischen 1611 und 1618 wurden durch sie zahlreiche Verurteilungen ausgesprochen. Bereits zuvor, 1588, gab es eine erste Prozessserie, bei der viele Unschuldige verurteilt wurden. Insgesamt wurden in diesen Jahren 450 Menschen hingerichtet.

1990 wurden durch den Sturm Wiebke die Überreste der Gerichtsstätte sichtbar. Die Fundamentreste des ehemals stehenden Galgens wurden archäologisch untersucht, wobei auch sterbliche Überreste von Hingerichteten gefunden worden waren. 2001 wurde in Gedenken an die Hingerichteten ein Mahnmal erstellt, das der Künstlerpfarrer Sieger Köder gestaltet hat.

Natureldorado rund um Röthardt

Das Natureldorado rund um Röthardt hat einiges zu bieten. Einen 30 km Panoramaweg um Aalen mit wunderbaren Aussichten, eine 50 km Radrunde mit fantastischen Ausblicken, der Braunenberg mit Drachenschanze und Naturfreundehaus, die Kocherquelle, die Sandbergkapelle, ein Steinbruch, das Hirschbachtal und vieles mehr. Der Wasseralfinger Bergbaupfad mit Informationen zu 400 Jahren Bergbaugeschichte sowie das Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“ sind in unmittelbarer Nähe.

Naturschutzgebiet Neresheim-Zwing

Das Naturschutzgebiet ist geprägt durch Schafweiden und den Wechsel von Wäldern und Wiesen in hügeliger Landschaft. Eine Vielzahl an geschützten und seltenen Tier- und Pflanzenarten können hier bewundert werden. Zahlreiche Wanderwege mit Blick auf das über Neresheim berühmte Benediktinerkloster führen durch die reizvolle Härtsfeldlandschaft mit großflächigen Wacholderheiden. Ein Abstecher zur Schauköhlerei ist ein absolutes Muss.