Autor: Tourismus Ostalb

Die Ostalb entdecken mit dem Entdeckerpass

Jetzt „Entdecker-Päckle“ sichern und auf Abenteuerzeit gehen!

Mit dem „Entdeckerpass“ können Sie vom 4. Juni 2022 bis 18. September 2022 auf Stempeljagd gehen und die schönsten Aussichten, Fernblicke und Weitblicke der Ostalb entdecken und genießen. An insgesamt 25 Geheimtipps und weniger frequentierten Schauplätze auf der Ostalb stehen die Stempelstellen für den „Entdeckerpass“ für Sie bereit. 

Sammeln Sie vor Ort an den aufgestellten Stempelstellen Ihren individuellen Stempel und bringen Sie Ihren Stempelabdruck auf den freien Seiten im „Entdeckerpass“ an. 

Die Stempel befinden sich in witterungsbeständigen Stempelkästen, welche Sie an ihrem typischen Aussehen und dem entsprechenden goldenen Branding „Stempelstelle für den Entdeckerpass“ schnell erkennen werden.

Ziel ist es, mind. 20 Stempel unterschiedlicher Stempelstellen zu sammeln. Jede Stempelstelle bzw. der entsprechende Stempelabdruck wird deshalb nur einmal gezählt und auch nur je Einsendung gewertet. 

Wenn Sie Ihre 20 individuellen Stempel gesammelt haben, können Sie den „Entdeckerpass“ bis spätestens 25. September 2022 an das Landratsamt Ostalbkreis, Stabsstelle Tourismus, Gartenstraße 97, 73430 Aalen einsenden und schon landen Sie im Lostopf und haben die Chance, einen der 50 Hauptpreise zu gewinnen. Im „Entdeckerpass“ sollten zu Beginn die entsprechenden Kontaktdaten vermerkt werden, sodass ein möglicher Gewinn entsprechend ausgestellt werden kann. Nach der Auslosung erhalten Sie, auf Wunsch, den „Entdeckerpass“ zurück. Dies ist bei der Einsendung entsprechend zu vermerken. Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Sollte trotz bester Wartung einmal ein Stempel nicht vorhanden oder ein Stempeln aus Witterungsgründen nicht möglich sein, so genügt es, wenn Sie sich die Identifikationsnummer des Stempelkastens (im Deckel des Stempelkissens) und die Örtlichkeit in einem Stempelfeld notieren. Dies wird als Nachweis ebenfalls anerkannt.

Gerne können Sie uns auf Ihrer Stempeljagd mitnehmen. Folgen Sie uns auf Instagram und Facebook. Markieren Sie uns bei Ihrer Erlebnisreise auf der Ostalb oder nutzen Sie den Hashtag #DeineOstalb oder #DeinEntdeckerpass, wenn wir Ihren Eintrag reposten dürfen.

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Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Ihrer Abenteuerzeit auf der Ostalb!

Stempelstellen

Wie komme ich an das „Entdecker-Päckle“?

Das attraktive „Entdecker-Päckle“ ist im Landratsamt, in allen Tourist-Informationen sowie Rathäusern der Städte und Gemeinden im Ostalbkreis erhältlich. Unter tourismus@ostalbkreis.de oder Tel. 07361 503-1793 kann das „Entdecker-Päckle“ kostenlos angefordert werden.

  • Landratsamt Ostalbkreis, Stuttgarter Straße 41, 73430 Aalen
  • Landratsamt Ostalbkreis, Außenstelle, Haußmannstraße 29, 73525 Schwäbisch Gmünd
  • Landratsamt Ostalbkreis, Außenstelle, Nördlinger Straße 7, 73441 Bopfingen
  • Landratsamt Ostalbkreis, Außenstelle, Schloss ob Ellwangen, 73479 Ellwangen (Jagst)
  • Landratsamt Ostalbkreis, Außenstelle, Sebastiansgraben 34, 73479 Ellwangen (Jagst)
  • Landratsamt Ostalbkreis, Außenstelle, Oberbettringer Straße 166, 73525 Schwäbisch Gmünd
  • Tourist-Information Aalen, Reichsstädter Straße 1, 73430 Aalen
  • Tourist-Information Ellwangen, Marienstraße 1, 73479 Ellwangen (Jagst)
  • Tourist-Information Schwäbisch Gmünd, Marktplatz 37/1, 73525 Schwäbisch Gmünd
  • Tourist-Information Bopfingen, Hauptstraße 56, 73441 Bopfingen
  • Tourist-Information Neresheim, Hauptstraße 21, 73450 Neresheim
  • In allen Rathäusern der Städte und Gemeinden im Ostalbkreis

sowie

  • Touristikgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbische Ostalb e. V. , Marktplatz 30, 73430 Aalen
  • Touristikgemeinschaft Sagenhafter Albuch, Heubacher Schloss, Schlossstraße 9, 73540 Heubach
  • Gemeinde Nattheim, Fleinheimer Str. 2, 89564 Nattheim
  • Gemeinde Dischingen, Marktplatz 9, 89561 Dischingen
  • Remstal Tourismus e. V., Im Endersbacher Bahnhof, Bahnhofstraße 21, 71384 Weinstadt
  • Ferienland Donau Ries & Geopark Ries e. V., Pflegstraße 2, 86609 Donauwörth
Entdeckerpass Jetzt downloaden!
Entdeckerkarte Jetzt downloaden!

Eine Aktion von Tourismus Ostalb, Medienpartner: Schwäbische Post und Gmünder Tagespost

Aalbäumle Aalen

Der 26 Meter hohe Aalbäumlesturm auf dem Aalener „Hausberg“ Langert ist ein lohnenswertes Wanderziel. Nach dem Aufstieg auf die Aussichtsplattform, die sich in 24 Metern Höhe befindet, wird man durch einen weiten Rundblick über die Aalener Bucht und das Welland bis hin zu den „Drei Kaiserbergen“ belohnt. 1898 wurde der Turm erstmals errichtet und 1992 in seiner heutigen Gestalt ausgebaut. Am Fuße des Turms befindet sich ein Abenteuerspielplatz.





Wasseralfinger Bergbaupfad

Tauche ein in 400 Jahre Bergbaugeschichte am Braunenberg! Auf 23 Infotafeln erfährst Du, wie der Eisenerzbergbau die Region geprägt und welche Spuren er bis heute hinterlassen hat: Von halb verfallenen Grubengängen bis zur ersten Zahnradbahn Deutschlands. Außerdem locken fantastische Panoramen bis Ellwangen und den „Drei Kaiserbergen”.

Der Wasseralfinger Bergbaupfad ist in drei Themenrunden eingeteilt, die sich nach Lust und Laune kombinieren lassen. Auf der kleinen “Erzwegrunde” um das Besucherbergwerk “Tiefer Stollen” erfährst Du, wie das Erz vom Berg ins Tal zur Eisenschmelze gebracht wurde.

Natur-Irrgarten am Götzenbachstausee in Göggingen

Der größte Natur-Irrgarten Süddeutschlands am Götzenbachstausee, bepflanzt mit rund 700 m Ligusterhecke, ist ein tolles Erlebnis für Groß und Klein. Die Weglänge beträgt rund 800 m, der direkte Weg zum Ziel liegt bei rund 410 m. Mittendrin im Heckengarten befindet sich eine Aussichtsplattform, von der Besucher in die malerische Landschaft rund um den Götzenbachstausee blicken können. Die Einkehrmöglichkeit direkt zwischen Irrgarten und dem Stausee lädt zur Rast ein.

Galgenwald: Das Hexenmahnmal in Ellwangen

Mitten im Galgenwald steht das Hexenmahnmal von Ellwangen.

Die Hexenverfolgung im 17. Jahrhundert ist ein düsterer Teil der Geschichte von Ellwangen. Der Glaube an die Hexen war weit verbreitet und das häufige Auftreten von Seuchen, Krankheiten und Unwettern verstärkte diesen nur und löste eine Welle der Hysterie aus. Zwischen 1611 und 1618 wurden durch sie zahlreiche Verurteilungen ausgesprochen. Bereits zuvor, 1588, gab es eine erste Prozessserie, bei der viele Unschuldige verurteilt wurden. Insgesamt wurden in diesen Jahren 450 Menschen hingerichtet.

1990 wurden durch den Sturm Wiebke die Überreste der Gerichtsstätte sichtbar. Die Fundamentreste des ehemals stehenden Galgens wurden archäologisch untersucht, wobei auch sterbliche Überreste von Hingerichteten gefunden worden waren. 2001 wurde in Gedenken an die Hingerichteten ein Mahnmal erstellt, das der Künstlerpfarrer Sieger Köder gestaltet hat.

Burgruine Hohenrechberg

Die zum Ende des 12. Jahrhunderts erstmals erwähnte Burg bildet zur Stauferzeit einen wichtigen Teil des Befestigungsringes, der sich um die Burg Hohenstaufen zog. Nachdem die Burg allen Kriegen trotzte, wurde sie 1865 während eines Wintergewitters vom Blitzschlag getroffen und brannte nieder.

Lass Dich nach dem Rundgang ritterlich in der Burgschänke verwöhnen!

Natureldorado rund um Röthardt

Das Natureldorado rund um Röthardt hat einiges zu bieten. Einen 30 km Panoramaweg um Aalen mit wunderbaren Aussichten, eine 50 km Radrunde mit fantastischen Ausblicken, der Braunenberg mit Drachenschanze und Naturfreundehaus, die Kocherquelle, die Sandbergkapelle, ein Steinbruch, das Hirschbachtal und vieles mehr. Der Wasseralfinger Bergbaupfad mit Informationen zu 400 Jahren Bergbaugeschichte sowie das Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“ sind in unmittelbarer Nähe.

Naturschutzgebiet Neresheim-Zwing

Das Naturschutzgebiet ist geprägt durch Schafweiden und den Wechsel von Wäldern und Wiesen in hügeliger Landschaft. Eine Vielzahl an geschützten und seltenen Tier- und Pflanzenarten können hier bewundert werden. Zahlreiche Wanderwege mit Blick auf das über Neresheim berühmte Benediktinerkloster führen durch die reizvolle Härtsfeldlandschaft mit großflächigen Wacholderheiden. Ein Abstecher zur Schauköhlerei ist ein absolutes Muss.

Familien- und Landschaftspark Wetzgau

Der „Himmelsgarten“ auf der Hochfläche bei Wetzgau ist das ideale Ziel für einen abwechslungsreichen Familienausflug.

Hier gibt es viel zu entdecken: Den 38,6 m hohen Turm „Himmelsstürmer“, eine Spielgolfanlage, Wasserspielflächen für die Kleinsten, ein Floßbecken für die Größeren, die Erlebniswelten des Heilmittel- und Naturkosmetikherstellers Weleda, den Baumwipfel-Kletterparcours „Skypark“, eine über hundert Meter lange Holz-Murmelbahn und viele andere spannende Attraktionen.

Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“

Die Fahrt mit der Grubenbahn in die Tiefen des Besucherbergwerks „Tiefer Stollen“ ist ein Erlebnis. Vorbei an kleinen Tropfsteinen geht die Fahrt in die 2.500 Quadratmeter großen Sandsteinhallen 100 Meter tief unter der Erde, wo eine Multivisionsschau die Geschichte des Bergbaus im Aalener Raum vorstellt. Welche Mühen und mit welchem handwerklichen Können die Bergleute früher das Erz abbauten, dokumentiert ein 800 Meter langer Rundweg durch das Stollenlabyrinth.

PS: Jährlich findet an einem Wochenende im Dezember rund um das Besucherbergwerk „Tiefer Stollen” ein Weihnachtsmarkt der besonderen Art statt. Der Zug bringt die Besucher ins weihnachtlich dekorierte und illummierte Berginnere, wo sie eine bunte Vielfalt von Verkaufsständen finden. Weihnachtsmann und Engel bereiten eine unvergleichliche Stimmung und beschenken die Kinder mit Süßigkeiten. Über Tage steht ein Kinderkarussell für die Kleinen bereit und kulinarische Köstlichkeiten erwarten hier die Gäste.

Am Besucherwergwerk „Tiefer Stollen“ befindet sich eine Geopark-Infostelle.