Alle Artikel in: Wandern

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Foto von Pater Philipp Jeningen auf Leinwand in Farbe vor einer Kirche.

Pater-Philipp-Jeningen Weg Ellwangen

Philipp Jeningen wird als der „gute Pater Philipp“ und „Apostel des Virngrundes“ verehrt. Jeningen starb am 8. Februar 1704 im Alter von 62 Jahren in Ellwangen und wurde zunächst im Kreuzgang der Basilika St. Vitus begraben. 1953 wurden seine Gebeine im Beisein Bischof Leiprechts in die Liebfrauenkapelle der Basilika St. Vitus in Ellwangen umgebettet. Auf Pater Philipp und Fürstpropst Johann Christoph Adelmann von Adelmannsfelden geht der Bau der Schönenbergkirche zurück. Am 16. Juli 2022 wurde er in der Basilika St. Vitus in Ellwangen seliggesprochen.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Wallfahrtskirche Schönenberg, Meditationslabyrinth Schönenberg, Wallfahrtsweg mit Stationskapellen zur Schönenbergkirche, Schlossmuseum, Schlossweiher, Schloss ob Ellwangen.

Länge: 9,5 Kilometer
Höhenmeter: 130 Höhenmeter
Start/Ziel: Wallfahrtskirche Schönenberg Ellwangen
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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Wanderweg-Beschilderung
Zwei Wanderer mit Blick auf Schloss Kapfenburg unter blauem Himmel.

Musikantenwege – Schloss Kapfenburg Lauchheim

Seit 1999 hat die Internationale Musikschulakademie Kulturzentrum Schloss Kapfenburg ihren Sitz in der Schlossanlage. Rund um das Schloss führen Musikwanderwege – Geigen-, Pauken-, Trompeten-, Ukulele- und Hornwanderweg – mit beeindruckenden Ausblicken auf das Schloss und die schöne Härtsfelder Landschaft. Besonders für Kinder wurde der Ukuleleweg konzipiert, der auf spielerische Weise die Freude an der Musik fördert.

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Sieger Köder Steinskulptur auf einem gepflasterten Boden von Bäumen umgeben.

Sieger-Köder-Weg Aalen-Wasseralfingen

Zu Ehren dieses 2015 verstorbenen Malerpfarrers wurde der Sieger-Köder-Weg geschaffen. An ihm werden dem kulturinteressierten Besucher neben all den Kunstwerken, die Sieger Köder seiner Heimatstadt hinterlassen hat, auf dessen ausdrücklichen Wunsch hin auch Werke befreundeter Künstlerkollegen gezeigt. Dazu bereichern kunstgeschichtliche Kostbarkeiten in Kirchen und einer Schlossanlage diese abwechslungsreiche „Kunstader”. Texttafeln erklären die Werke und ergänzen sie mit nachdenkenswerten Zitaten.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Stefansplatz mit St. Stephanus, Stephanus-Saulus-Brunnen, Kocher, Hölderlinwand, Torhaus eines ehemaligen Wasserschlosses, Wasseralfinger Schloss mit Kapelle, ehem. Pfarrhaus, Friedhofsmauer, ev. Magdalenenkirche.

Länge: 3 Kilometer
Höhenmeter: 5 Höhenmeter
Start/Ziel: Stefansplatz Wasseralfingen
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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Skulptur mit goldenen Flügel mit Bäumen und blauem Himmel.

Rundweg Klosterwald Neresheim

Ein Spaziergang durch den Klosterwald der Abtei Neresheim nach dem Besuch der herrlichen Abteikirche von Balthasar Neumann. Die barocke Klosterkirche ist ein kulturhistorisches Kleinod von europäischem Rang. Das Deckengemälde von Martin Knoller ist das größte, barocke Deckengemälde in Deutschland. Ein anschließender Gang in den Klosterwald rundet die Wanderung mit einem wunderbaren Naturerlebnis ab. Herrliche Ausblicke auf das Härtsfeld sind garantiert.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Kloster und Benendiktinerabtei Neresheim, Klosterladen, Fresken des Kirchenmalers Martin Knoller, Klosterwald, Themenpfad Barock, Jakobsweg.

Länge: 3,3 Kilometer
Höhenmeter: 43 Höhenmeter
Start/Ziel: Benediktinerabtei Neresheim
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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Zwei Auerochsen mit Hörner auf einer grünen Wiese.

Auerochsenweg Bopfingen

Der Auerochsenweg Bopfingen führt durch ein Naturparadies, das mit der Sechta-Renaturierung am Ipf entstanden ist. Ein Bach schlängelt sich durch Auen, ein Weiher lädt zum Verweilen ein, und eine Keltenhütte erzählt von vergangenen Zeiten. Auf einer Weidekoppel kannst du zudem eine Herde von Auerochsen bestaunen.
Der Auerochsenweg Bopfingen führt durch ein Naturparadies, das mit der Sechta-Renaturierung am Ipf entstanden ist. Ein Bach schlängelt sich durch Auen, ein Weiher lädt zum Verweilen ein, und eine Keltenhütte erzählt von vergangenen Zeiten. Auf einer Weidekoppel kannst du zudem eine Herde von Auerochsen bestaunen.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Auerochsen, Renaturierte Sechtaaue, Frühkeltischer Fürstensitz Ipf, Schloss Baldern, Flora & Fauna.

Länge: 5,9 Kilometer
Höhenmeter: 5 Höhenmeter
Start/Ziel: Wanderparkplatz an der keltischen Schutzhütte bei Oberdorf
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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Blick auf Kloster Neresheim mit Kühen auf einer Weide. Blauer Himmel mit weißen Folken.

Albschäferweg (Etappe 8) Nattheim-Neresheim

Durch Wald und Flur, vorbei an Streuobstwiesen und Wacholderheiden, geht es von Nattheim nach Neresheim. Die Benediktinerabtei am Ulrichsberg prägt das Landschaftsbild und ist schon von Weitem zu sehen. Die Abteikirche zählt zu den bedeutendsten Kirchenbauten im Spätbarock. Ihr Erbauer war der berühmte Architekt Balthasar Neumann.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Kloster und Benediktinerabtei Neresheim, Härtsfeld-Museumsbahn „Schättere“, Streuobstwiesen, Wacholderheiden, Naturschutzgebiet „Zwing“, Gallusmühle, Egau.

Länge: 14 Kilometer
Höhenmeter: 209 Höhenmeter
Start/Ziel: Schafhof in Nattheim/Bahnhof Museumsbahn „Schättere“
Schwierigkeitsgrad: mittel
Tour: Etappentour

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Brauner zotteliger Wisent beim essen.

Wisentweg Neresheim

Der Wisent ist das größte und schwerste Landsäugetier unseres Kontinents, eng verwandt mit dem amerikanischen Bison und ein typisches Herdentier. Erhaben und imposant: Wisent-Bullen erreichen bis zu zwei Meter Schulterhöhe und ein Gewicht von bis zu einer Tonne, während Kühe immerhin 400-500 Kilogramm schwer werden können. Seit 1750 gab es keine freilebenden Wisente mehr in Deutschland. Auf dem Härtsfeld haben sie nun auf 35 Hektar eine neue Heimat mit lichten Buchenwäldern, Wiesen und Heideflächen gefunden, ergänzt durch mehrere Tränken und Futterstellen.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Wacholderheiden, Naturschutzgebiet „Zwing“, 35 Hektar große Wisentweide, Härtsfeld-Museumsbahn „Schättere“, Stadtgarten, Kloster und Benediktinerabtei Neresheim, Schauköhlerei, Lehrbienenstand mit Kräutergarten.

Länge: 6 Kilometer
Höhenmeter: 120 Höhenmeter
Start/Ziel: Parkplatz Haltestelle „Steinmühle“ der Härtsfeld-Museumsbahn
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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Zwei Wanderer auf einem Holzturm mit Blick auf die umliegende Natur.

Wanderung 2 Lorch

Die Wanderroute 2 führt durch die wildromantische Schelmenklinge und vorbei an der aus Sandstein gemeißelten Schillergrotte. Die Schelmenklinge ist eine urwüchsige, schmale Waldschlucht, in der es vielfach rinnt und plätschert. Die von Mai bis Oktober vom Schwäbischen Albverein Lorch aufgebauten Wasserspiele verleihen der Klinge eine zusätzliche Anziehungskraft, besonders für kleine Besucher. Aber auch die zerklüftete, fast verwunschen anmutende Schillergrotte zieht die Besucher in ihren Bann.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Schelmenklinge, Schillergrotte, Kloster Lorch, Limesknie Lorch, Stauferfalknerei.

Länge: 9 Kilometer
Höhenmeter: 260 Höhenmeter
Start/Ziel: Parkplatz Klosterhalde Lorch
Schwierigkeitsgrad: mittel
Tour: Rundtour

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Luftaufnahme eines Sees der von Bäumen umgeben ist. Es ist auch ein Labyrinth aus Hecken zu sehen.

Götzenbachsee Göggingen-Leinzell

Der größte Natur-Irrgarten Süddeutschlands am Götzenbachstausee, bepflanzt mit einer rund 700 Meter langen Ligusterhecke, ist ein spannendes Erlebnis für Groß und Klein. Mitten im Heckengarten befindet sich eine Aussichtsplattform, von der Besucher die malerische Landschaft rund um den Götzenbachsee genießen können. Die Wanderung startet direkt am See und bietet wunderschöne Landschaftsblicke entlang des idyllischen Götzenbachtals.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Götzenbachsee, Götzenbachtal, Natur-Irrgarten, Lein.

Länge: 4,9 Kilometer
Höhenmeter: 90 Höhenmeter
Start/Ziel: Parkplatz am Götzenbachsee
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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Zwei Wanderer stehen in einem Park und blicken auf einen Teich. Der Teich ist umgeben von Bäumen und Pflanzen.

Wanderblume 1: Orchideenweg Essingen

Der Orchideenweg führt über das nördliche Albuch und zum malerischen Remsursprung durch eine tausendjährige Kulturlandschaft. Auf einem relativ bequemen Albaufstieg erreichen Sie die Höhen der Alb. Genießen Sie herrliche Ausblicke! Wer noch genügend Zeit hat, unternimmt einen Abstecher zu dem bekannten Naturschutzgebiet „Weiherwiesen“. Die Strecke von insgesamt 20 Kilometer kann durch die 3 Kilometer lange West-Ost-Verbindung, Lauterburg-Naturschutzgebiet Weiherwiesen, halbiert werden. Dann fallen auch die meisten Höhenunterschiede weg, da diese meist auf der nördlichen Seite überwunden werden müssen.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Pfaffenberg, Pfaffensturz, Remsursprung, ev. Kirche Essingen, Dorfmuseum, Essingen, Essinger Schlosspark, Naturschutzgebiet „Weiherwiesen“, Prinzeck.

Länge: 20 Kilometer
Höhenmeter: 434 Höhenmeter
Start/Ziel: Dorfhaus Bartholomä
Schwierigkeitsgrad: mittel
Tour: Rundtour

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