Autor: Tourismus Ostalb

Historische Burg auf einem Hügel mit angrenzenden Fachwerkhäusern und grünem Gras im Vordergrund

Jakobuskirche Rosenberg-Hohenberg

Die Jakobuskirche auf der Spitze des Hohenbergs ist eine weithin sichtbare neoromanische Wallfahrtskirche, die der bekannte Künstler Sieger Köder mit 20 Bildfenstern kunstvoll ausgestaltete. Köder zählt zu den bedeutendsten religiösen Malern und Krippenbauern des 20. Jahrhunderts. Die Jakobuskirche lässt sich hervorragend im Rahmen der Tour „Auf den Hohenberg“ erwandern. Ebenfalls sehenswert ist die nahegelegene Lourdesgrotte, die zum Verweilen und Besinnen einlädt.

Aufsteller mit Informationen zum Albtrauf mit Blick auf die Landschaft.

Hariolf-Rundweg Ellwangen

Natur erkunden – Heimat erleben – Ausblicke genießen. Der Hariolf-Rundweg ist ein Projekt des Hariolf-Gymnasiums und entstand 2014 anlässlich des Stadtjubiläums „1250 Jahre Ellwangen“. Der Rundweg führt durch die Naturdenkmale am Nibelungen- und Rübezahlweg und bietet entlang des Birkenweges eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und Landschaft. An 14 Infostelen werden natur- und heimatkundliche Themen erläutert. Die Gesamtlänge des Spazierweges beträgt 2,5 Kilometer. Start ist am Nibelungenweg.

Blick auf Bartholomä auf grüner Wiese mit Bäumen und bedecktem Himmel

Wirtsberg Bartholomä

Vom Bartholomäer Hausberg, dem Wirtsberg, bietet sich ein wunderbarer Blick aufs „Dörfle“. Von den neuen Himmelssesseln hoch über dem „Dorf am Rande des Himmels“ schweift der Blick über die herrliche Alb-Landschaft und das Wechselspiel aus Wäldern, Feldern und Wiesen sowie die umliegenden Berge. Der Wirtsberg gilt als einer der schönsten Plätze auf der gesamten Ostalb.

Der 7 Kilometer lange Jubiläumsweg um Bartholomä startet am Wanderparkplatz und führt an herrlichen Aussichtspunkten vorbei.

(c)Gemeinde Bartholomä

Wallfahrtskirche bei Sonnenaufgang im dichten Wald auf einem Hügel mit Weitblick auf eine Ruine.

Rechberg Schwäbisch Gmünd

Der 707 Meter hohe Rechberg bildet zusammen mit dem Stuifen und Hohenstaufen die weithin sichtbare Silhouette der „Drei Kaiserberge“. Vom Gipfel und den Hängen des Rechbergs genießt man sagenumwobene Ausblicke in alle Richtungen. Auf dem Gipfel befindet sich die barocke Wallfahrtskirche St. Maria. Am Westhang auf einem Sporn steht die beeindruckende Burgruine Burg Hohenrechberg, eine der schönsten in Schwaben.

Wallfahrtskirche St. Maria

Tipp: Besteige den rund 3 Kilometer landschaftlich wie auch kulturell sehr attraktiven Rundtour „Rittersteig“ einen der beeindruckenden „Drei Kaiserberge“.

Geopark Ries

Was ist der Geopark Ries?
Der Geopark Ries stellt eine geologische Besonderheit ersten Ranges dar. Das „Riesereignis“, der Einschlag eines Meteoriten (Asteroiden) vor 14,5 Millionen Jahren, beeinflusst die Region bis heute. Der Einschlagskrater Nördlinger Ries ist der am besten erhaltene Krater Europas. Das flache, weitgehend unbewaldete Kraterbecken mit seinen 25 Kilometer Durchmesser und dem bis zu 150 Meter hohen Kraterrand sind extrem gut in der Landschaft sichtbar. Der Rieskrater ist dicht besiedelt, was ihn zusätzlich besonders auszeichnet. Der Geopark Ries hat eine Fläche von etwa 1.750 Quadratkilometer. Der Geopark Ries ist ein Netzwerk, das bundesland- und landkreis-übergreifend ist. Der größte Teil der Fläche liegt in Bayern, ein kleiner Teil liegt in Baden-Württemberg. Insgesamt sind fünf Landkreise mit 53 Gemeinden beteiligt. Der Ostalbkreis ist einer der fünf Landkreise.

Was sind Geopark-Infostellen?
Die Geopark Infostellen vermitteln kurz und knapp Wissenswertes über den Geopark Ries, ohne personelle Betreuung.

Weitere Infos beim Geopark Ries unter www.geopark-ries.de.

Blick auf Kirchheim am Ries von einem Rastplatz mit Bänken und einer Informationstafel zum UNESCO Global Geopark Ries.

Geopark Infostelle Kirchheim am Ries

Die Geopark Infostelle Kirchheim am Ries befindet sich am Wanderparkplatz Riesblick, direkt am Blasienberg bei Kirchheim am Ries, und bietet einen herrlichen Ausblick in den Rieskrater. Die zweisprachige Infostelle begeistert Besucher mit ihrem einzigartigen Blick in den Rieskessel sowie auf die Gemeinde Kirchheim am Ries. Eine geologische Karte veranschaulicht die geologischen Besonderheiten sowohl des Geoparks Ries als auch des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb.

Die Infotafeln zur Ries-Entstehung und Umgebung sind rund um die Uhr für alle zugänglich und einsehbar. Sitzgelegenheiten wie Tische und Bänke laden zu einer entspannten Rast in der Natur ein.

Ganz in der Nähe, an der Ruhebank auf dem Blasienberg, können die von dort weithin sichtbaren Ries-Ortschaften dank einer Panoramatafel leicht zugeordnet werden.

Fotos: (c)Geopark Ries

UNESCO-Welterbe Limes

Nach der Chinesischen Mauer ist der Limes das längste Bodendenkmal der Welt. Auf einer Gesamtlänge von 550 Kilometern markierte der Limes in der Antike die Grenze zwischen dem Römischen Reich und den germanischen Stammesverbänden quer durch Deutschland. Rund 164 Kilometer davon verlaufen in Baden-Württemberg, davon alleine 59,4 Kilometer im Ostalbkreis.

Der Obergermanisch-Raetische Limes zählt zu den herausragenden archäologischen Denkmälern Europas und wurde im Juli 2005 zum UNESCO-Welterbe erklärt.

Wir laden Euch ein zu einer Reise auf den Spuren der Römer entlang dieses geschichtsträchtigen Limes, dem Welterbe der UNESCO. Schon heute wünschen wir Euch erlebnisreiche Erkenntnisse zur römischen Vergangenheit und imposante Eindrücke von den ehemaligen Randgebieten der römischen Welt.

Der Deutsche Limes-Radweg und der Limes-Wanderweg bieten ideale Voraussetzungen für eine Erkundung der antiken Zeugnisse.

PS: Die App „Deutsche Limes-Straße – Limes to go“ ermöglicht es, den Limes bequem mit dem Auto, Rad oder zu Fuß zu erkunden. Mit der App habt ihr immer die passende Karte dabei.

Logo auf weißem Hintergrund mit grüner Aufschrift "Gartenträume Stauferland" mit einem Schmetterling auf grünem Kreis.

Zauberhafte Parks umarmen unsere eindrucksvolle Geschichte

Die Gartenträume Stauferland umarmen unsere eindrucksvolle Geschichte mit geheimnisvollen Burgen und Schlössern, einzigartigen Parks und Gärten sowie idyllischen Dörfern. Diese zauberhafte Region zwischen Stuttgart, dem Schwäbischen Wald, dem Ries und der Schwäbischen Alb ist ein wahres Entdeckerparadies für die ganze Familie.

Ob ein kurzer Tagestrip oder ein mehrtägiger Ausflug mit Rundtouren und Übernachtungen in urigen Landgasthöfen oder modernen Wohlfühlhotels – die Gartenträume Stauferland bieten vielfältige Erlebnisse. Im Rokoko-Schlösschen Schwäbisch Gmünd oder Schloss Filseck können sich kleine Prinzessinnen verzaubern lassen, während Ritterfantasien auf Burg Katzenstein oder Schloss Weißenstein lebendig werden.

Parkanlagen wie der Brenzpark in Heidenheim oder der Himmelsgarten in Schwäbisch Gmünd sind seit den Landesgartenschauen traumhafte Ausflugsziele, die weit über die Region hinaus strahlen. Donzdorf lädt mit seinem englisch gestalteten Schlossgarten ebenso zum Verweilen ein wie das Kloster Lorch mit seinem mittelalterlichen Flair und herrlichen Ausblicken auf Kräutergarten und Sinnesgarten.

Das stetig wachsende Netzwerk der Gartenträume Stauferland setzt sich für nachhaltige, umweltfreundliche Grünflächenpflege und den Schutz der biologischen Vielfalt ein. Es bietet attraktive Wander- und Fahrradtouren, zahlreiche Veranstaltungen und vielfältige Aktionen rund um Garten, Natur und Geschichte. Als Teil der Traumgärten im Süden und Mitglied im Verein Schlösser Burgen Gärten Baden-Württemberg e.V. ist das Netzwerk eine Schatzkammer für Gartenliebhaber und Kulturbegeisterte.

Entdecken Sie die Gartenträume Stauferland am besten live – oder holen Sie sich online unter www.gartentraeume-stauferland.de einen ersten Vorgeschmack auf dieses einzigartige Erlebnis!

Holzverkleidetes kleines Haus mit einem Eingangsbereich und einem Banner mit der Aufschrift "Streuobstzentrum"

Streuobstzentrum: Schwäbisch Gmünd

Im malerischen Landschaftspark Schwäbisch Gmünd – Wetzgau befindet sich das regionale Streuobstzentrum des Bezirksverbands für Obst- und Gartenbau Schwäbisch Gmünd e.V. Das Zentrum fungiert als Informations- und Erlebnisort rund um das Thema Streuobstwiesen und ihre Bedeutung für Natur und Kultur.

Auf dem Gelände des Zentrums wachsen über 200 verschiedene Streuobstbäume, die nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch erlebt und kennengelernt werden können. Hier wird die beeindruckende Vielfalt und Schönheit der Streuobstwiesen erlebbar – ein Paradies für Naturliebhaber, Familien und alle, die sich für nachhaltigen Obstbau interessieren.

Besuchen Sie das Streuobstzentrum Schwäbisch Gmünd und entdecken Sie die wertvollen Kulturlandschaften hautnah.

Adresse: Himmelsgarten 3, Schwäbisch Gmünd