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Sieger-Köder-Weg Aalen-Wasseralfingen

Zu Ehren dieses 2015 verstorbenen Malerpfarrers wurde der Sieger-Köder-Weg geschaffen. An ihm werden dem kulturinteressierten Besucher neben all den Kunstwerken, die Sieger Köder seiner Heimatstadt hinterlassen hat, auf dessen ausdrücklichen Wunsch hin auch Werke befreundeter Künstlerkollegen gezeigt. Dazu bereichern kunstgeschichtliche Kostbarkeiten in Kirchen und einer Schlossanlage diese abwechslungsreiche „Kunstader”. Texttafeln erklären die Werke und ergänzen sie mit nachdenkenswerten Zitaten.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Stefansplatz mit St. Stephanus, Stephanus-Saulus-Brunnen, Kocher, Hölderlinwand, Torhaus eines ehemaligen Wasserschlosses, Wasseralfinger Schloss mit Kapelle, ehem. Pfarrhaus, Friedhofsmauer, ev. Magdalenenkirche.

Länge: 3 km
Höhenmeter: 5 Hm
Start/Ziel: Stefansplatz Wasseralfingen
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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Rundweg Klosterwald Neresheim

Ein Spaziergang durch den Klosterwald der Abtei Neresheim nach dem Besuch der herrlichen Abteikirche von Balthasar Neumann. Die barocke Klosterkirche ist ein kulturhistorisches Kleinod von europäischem Rang. Das Deckengemälde von Martin Knoller ist das größte, barocke Deckengemälde in Deutschland. Ein anschließender Gang in den Klosterwald rundet die Wanderung mit einem wunderbaren Naturerlebnis ab. Herrliche Ausblicke auf das Härtsfeld sind garantiert.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Kloster und Benendiktinerabtei Neresheim, Klosterladen, Fresken des Kirchenmalers Martin Knoller, Klosterwald, Themenpfad Barock, Jakobsweg.

Länge: 3,3 km
Höhenmeter: 43 Hm
Start/Ziel: Benediktinerabtei Neresheim
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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Auerochsenweg Bopfingen

Ein Bach, der sich durch Auen schlängelt, dazu ein Weiher, eine Keltenhütte – mit der Sechta-Renaturierung entstand am Ipf ein Naturparadies. Aber nicht nur in der Landschaft wird urwüchsige Natur erlebbar. Auch eine Herde von Auerochsen lässt sich auf einer Weidekoppel bestaunen.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Auerochsen, Renaturierte Sechtaaue, Frühkeltischer Fürstensitz Ipf, Schloss Baldern, Flora & Fauna.

Länge: 5,9 km
Höhenmeter: 5 Hm
Start/Ziel: Wanderparkplatz an der keltischen Schutzhütte bei Oberdorf
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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Albschäferweg (Etappe 8) Nattheim-Neresheim

Durch Wald und Flur, vorbei an Streuobstwiesen und Wacholderheiden, geht es von Nattheim nach Neresheim. Die Benediktinerabtei am Ulrichsberg prägt das Landschaftsbild und ist schon von Weitem zu sehen. Die Abteikirche zählt zu den bedeutendsten Kirchenbauten im Spätbarock. Ihr Erbauer war der berühmte Architekt Balthasar Neumann.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Kloster und Benediktinerabtei Neresheim, Härtsfeld-Museumsbahn „Schättere“, Streuobstwiesen, Wacholderheiden, Naturschutzgebiet „Zwing“, Gallusmühle, Egau.

Länge: 14 km
Höhenmeter: 209 Hm
Start/Ziel: Schafhof in Nattheim/Bahnhof Museumsbahn Schättere
Schwierigkeitsgrad: mittel
Tour: Etappentour

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Wisentweg Neresheim

Der Wisent: Das größte und schwerste Landsäugetier unseres Kontinents ist eng verwandt mit dem amerikanischen Bison und ein typisches Herdentier. Erhaben und imposant: Wisent-Bullen können bis auf zwei Meter Schulterhöhe und eine Tonne Gewicht kommen. Kühe immerhin auch auf 400-500 kg. Seit 1750 gab es keine freilebenden Wisente mehr in Deutschland. Jetzt haben sie auf dem Härtsfeld auf 35 Hektar eine neue Heimat mit lichten Buchenwäldern, Wiesen und Heideflächen, ergänzt durch mehrere Tränken und Futterstellen.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Wacholderheiden, Naturschutzgebiet „Zwing“, 35 Hektar große Wisentweide, Härtsfeld-Museumsbahn „Schättere“, Stadtgarten, Kloster und Benediktinerabtei Neresheim, Schauköhlerei, Lehrbienenstand mit Kräutergarten.

Länge: 6 km
Höhenmeter: 120 Hm
Start/Ziel: Parkplatz Haltestelle „Steinmühle“ der Härtsfeld-Museumsbahn
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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Wanderung 2 Lorch

Die Wanderroute 2 führt durch die wildromantische Schelmenklinge und vorbei an der aus Sandstein gemeißelten Schillergrotte. Die Schelmenklinge ist eine urwüchsige, schmale Waldschlucht, in der es vielfach rinnt und plätschert. Die von Mai bis Oktober vom Schwäbischen Albverein Lorch aufgebauten Wasserspiele verleihen der Klinge eine zusätzliche Anziehungskraft, besonders für kleine Besucher. Aber auch die zerklüftete, fast verwunschen anmutende Schillergrotte zieht die Besucher in ihren Bann.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Schelmenklinge, Schillergrotte, Kloster Lorch, Limesknie Lorch, Stauferfalknerei.

Länge: 9 km
Höhenmeter: 260 Hm
Start/Ziel: Parkplatz Klosterhalde Lorch
Schwierigkeitsgrad: mittel
Tour: Rundtour

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Götzenbachsee Göggingen-Leinzell

Der größte Natur-Irrgarten Süddeutschlands am Götzenbachstausee, bepflanzt mit rund 700 m Ligusterhecke, ist ein tolles Erlebnis für Groß und Klein. Mittendrin im Heckengarten befindet sich eine Aussichtsplattform, von der Besucher in die malerische Landschaft rund um den Götzenbachstausee blicken können. Die Wanderung startet direkt am See und bietet schöne Landschaftsblicke. Wildromantisch wird es im Götzenbachtal.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Götzenbachsee, Götzenbachtal, Natur-Irrgarten, Lein.

Länge: 4,9 km
Höhenmeter: 90 Hm
Start/Ziel: Parkplatz am Götzenbachsee
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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Wanderblume 1: Orchideenweg Essingen

Der Orchideenweg führt über das nördliche Albuch und zum malerischen Remsursprung durch eine tausendjährige Kulturlandschaft. Auf einem relativ bequemen Albaufstieg erreichen Sie die Höhen der Alb. Genießen Sie herrliche Ausblicke! Wer noch genügend Zeit hat, unternimmt einen Abstecher zu dem bekannten Naturschutzgebiet „Weiherwiesen“. Die Strecke von insgesamt 20 km kann durch die 3 km lange West-Ost-Verbindung, Lauterburg-Naturschutzgebiet Weiherwiesen, halbiert werden. Dann fallen auch die meisten Höhenunterschiede weg, da diese meist auf der nördlichen Seite überwunden werden müssen.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Pfaffenberg, Pfaffensturz, Remsursprung, ev. Kirche Essingen, Dorfmuseum, Essingen, Essinger Schlosspark, Naturschutzgebiet „Weiherwiesen“, Prinzeck.

Länge: 20 km
Höhenmeter: 434 Hm
Start/Ziel: Dorfhaus Bartholomä
Schwierigkeitsgrad: mittel
Tour: Rundtour

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Wanderblume 2: An den Weiherwiesen Bartholomä

In den idyllischen Weiherwiesen wird man ein wenig an Schweden erinnert. Der Aussichtsturm auf dem Volkmarsberg hingegen bietet fantastische Ausblicke: Bei schönem Wetter und guter Sicht ist sogar die Alpenkette zu sehen. Die Schutzhütte des Schwäbischen Albvereins versorgt den Wanderer am Wochenende mit leckeren Speisen.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Naturschutzgebiet „Weiherwiesen“, Volkmarsberg, Oberkochen, Kocherursprung, Tauchenweiler.

Länge: 25 km
Höhenmeter: 481 Hm
Start/Ziel: Dorfhaus Bartholomä
Schwierigkeitsgrad: mittel
Tour: Rundtour

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Galgenberg-Weg Ellwangen

Viel Interessantes gibt es auf diesem Rundwanderweg zu sehen, wie beispielsweise das Stifterdenkmal oder das Mahnmal Galgenberg, welches an die Hexenverfolgungen erinnert. Hinter Rotenbach durchqueren Sie einen märchenhaften Wald. Außerdem können Sie den Ausblick auf die Wallfahrtskirche Schönenberg und das Ellwanger Schloss genießen. An der Nikolaus-Kapelle und dem Alamannenmuseum vorbei geht es schließlich zurück zum Ausgangspunkt.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Ellwanger Wellenbad, St. Patrizius-Kirche, Stifterdenkmal, Mahnmal Galgenberg, Nikolaus-Kapelle, Alamannenmuseum, Ausblick über die Stadt.

Länge: 9 km
Höhenmeter: 55 Hm
Start/Ziel: Parkplatz Schießwasen Einfahrt Wellenbad
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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