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Bewaldete Holzbrücke mit zwei Wanderer auf einem Waldpfad.

Auf dem Geologischen Pfad zum Hohenrechberg Schwäbisch Gmünd

Der Rundweg startet am Wanderparkplatz Hölltal und führt auf 13,4 Kilometern mit 420 Höhenmetern hinauf auf den 707 Meter hohen Hohenrechberg. Auf 24 Stationen erfährst du Wissenswertes zu Landschaft, Geologie sowie zur Pflanzen- und Tierwelt.

Auf dem Plateau erwarten dich die Burgruine Rechberg und die Wallfahrtskirche St. Maria Hohenrechberg, die eine lange Geschichte erzählen. Ein spektakulärer Blick reicht vom Fils- und Remstal bis zur Schwäbischen Alb. Weitere Highlights entlang der Tour sind die Kirche St. Cyriakus in Straßdorf und das römische Kastellbad Schirenhof.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Geologischer Pfad, Burgruine Rechberg, Wallfahrtskirche St. Maria Hohenrechberg, Kirche St. Cyriakus Straßdorf, Römisches Kastellbad Schirenhof.

Länge: 13,4 Kilometer
Höhenmeter: 420 Höhenmeter
Start/Ziel: Wanderparkplatz Hölltal
Schwierigkeitsgrad: mittel

Tour: Rundtour

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Sonnenuntergang über Aalen auf einer grünen Wiese.

Arbeiterweg Aalen

Der Arbeiterweg erinnert an die Männer aus Fachsenfeld und Pfannenstiel, die einst im Bergwerk am Braunenberg und bei den Schwäbischen Hüttenwerken arbeiteten. Entlang des 6,7 km langen Weges (110 Höhenmeter) informieren Tafeln über die Geschichte der Arbeitswege.

Start ist an der Himmlingstraße in Fachsenfeld (Einmündung Schlossreute/Attenhofen Richtung Fürsitz). Am Wanderparkplatz Woellwarthstein schließt sich der Wasseralfinger Bergbaupfad an.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Wasseralfinger Bergbaupfad, Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“, Woellwarthstein, Heimatsmühle, Braunenberg.

Länge: 6,7 Kilometer
Höhenmeter: 110 Höhenmeter
Start/Ziel: Fachsenfeld Himmlingstraße Einmündung Schloßreute/Attenhofen Richtung Fürsitz
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Streckentour

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Wanderweg-Beschilderung

Auf den Wegen zur Kunst Straßdorf

Dieser beliebte Wanderweg auf der landschaftlich reizvollen Hochfläche rund um Straßdorf verbindet Kunst und Natur zu einem beeindruckenden Gesamtkunstwerk. Zahlreiche Skulpturen renommierter einheimischer Künstler sind hier zu entdecken. 2022 feierte der Weg sein 20-jähriges Jubiläum.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Drei-Kaiserberge-Blick, Skulpturen, Marienkapelle.

Länge: 3,8 Kilometer
Höhenmeter: 5 Höhenmeter
Start/Ziel: Parkplatz Költhaldenstraße
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tour: Rundtour

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Zwei Wanderer sitzen unter blauem Himmel auf einer Holzbank und blicken auf die umliegende Natur.

Skispringerweg Waldstetten

Ein grandioses Landschaftserlebnis erwartet Wanderer auf dieser anspruchsvollen Tour. Weite Ausblicke eröffnen faszinierende Blicke auf die „Drei Kaiserberge“, das Albvorland und die imposanten Skisprungschanzen bei Degenfeld – hier trainierte auch die Skisprunglegende Carina Vogt.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Weiter Blick ins Albvorland, Furtlepass, Fernblick auf Degenfeld und die Skisprungschanzen, Egental-Hütte, Hornberg, Flugplatz Hornberg, Drei-Kaiserberge-Blick.

Länge: 16,5 Kilometer
Höhenmeter: 460 Höhenmeter
Start/Ziel: Wanderparkplatz Furtlepass
Schwierigkeitsgrad: schwer
Tour: Rundtour

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Wanderweg-Beschilderung
Weiher mit Wasserpflanzen und Wiese umgeben unter blauem Himmel.

Wanderblume 2: An den Weiherwiesen Bartholomä

In den idyllischen Weiherwiesen wird man ein wenig an Schweden erinnert. Der Aussichtsturm auf dem Volkmarsberg hingegen bietet fantastische Ausblicke: Bei schönem Wetter und guter Sicht ist sogar die Alpenkette zu sehen. Die Schutzhütte des Schwäbischen Albvereins versorgt den Wanderer am Wochenende mit leckeren Speisen.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Naturschutzgebiet „Weiherwiesen“, Volkmarsberg, Oberkochen, Kocherursprung, Tauchenweiler.

Länge: 25 Kilometer
Höhenmeter: 481 Höhenmeter
Start/Ziel: Dorfhaus Bartholomä
Schwierigkeitsgrad: mittel
Tour: Rundtour

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Zwei Personen mit Rucksäcken wandern durch den Wald.

Rund um die Agnesburg und den Bohler

Rundweg durch viel Wald mit wunderbaren Weitblicken. Bei der Agnesburg ist der die Burg umgebende Wallgraben zu erkennen. Auf dem Agnesburg-Plateau befinden sich einige Sitzbänke und ein Tisch. So können sich müde Wanderer erholen. Auch ein Kreuz befindet sich dort mit einem Gipfelbuch, worin sich schon viele Wanderer und Besucher eingetragen haben.

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Burgstall Agnesburg, Kurzer Klettersteig zur Agnesburg.

Länge: 6,6 Kilometer
Höhenmeter: 90 Höhenmeter
Start/Ziel: Wanderparkplatz Bohler südwestlich von Reichenbach
Schwierigkeitsgrad: mittel
Tour: Rundtour

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Zertifizierter Rundwanderweg: Kaltes Feld Weg

Der „Kaltes Feld Weg“ ist eine äußerst eindrucksvolle und landschaftlich reizvolle Rundtour, die viele Naturattraktionen und traumhafte Aussichten bereithält.

Der „Kaltes Feld Weg“ war ursprünglich lediglich ein Traum, der es im Jahr 2019 im Zuge der Remstal Gartenschau schließlich bis zur „Traumtour“ schaffte! Der vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete Qualitätswanderweg hat es verdient, bis an die Spitze der Deutschen Wanderwege zu gelangen – ermöglicht er doch, mit dem Herzen den Himmel zu berühren und mit der Leidenschaft in den Beinen sich tiefer mit der Erde zu verwurzeln. Hierfür gibt es allerdings eine Voraussetzung: Gleich am Wanderparkplatz Furtlepaß können die Wanderer eines zurücklassen – ihren Verstand! Ab jetzt sind vor allem die Sinne gefragt. Zunächst Augen auf für die einzigartigen Schönheiten im Naturschutzgebiet Kaltes Feld mit Hornberg, Galgen- und Eierberg und für die eindrucksvollen Ausblicke, die zwischen Himmel und Erde unser Innerstes berühren Der Aussichtspunkt „Dreikaiserberge-Blick“ gibt die Sicht frei in eine bezaubernde und die Seele öffnende Landschaft, die geprägt ist durch die Silhouette der drei Zeugenberge Stuifen, Rechberg und Hohenstaufen. Aber auch der Blick über den gesamten Albtrauf am Gipfelkreuz des Galgenbergs ist ein unvergessliches Erlebnis.

Der wilde Süden brachte allerdings nicht nur eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch hervor, sondern auch Menschen, die alle Wanderer mit ihrer offenherzigen, lebenslustigen, schaffigen und gastfreundschaftlichen Art gerne begrüßen.

Natürlich genügt es nicht, nur die Augen zu öffnen. Mit den Ohren kann man das Pfeifen des Windes auf dem Kalten Feld, der höchsten Erhebung der Ostalb, wahrnehmen, und unter Umständen kann es auch passieren, dass Ziegen inmitten einer Wacholderheide auf dem steilen Zillersteig die Wanderer kaltschnäuzig anmeckern. Entschädigt wird man jedoch durch die Ruhe des ländlich und idyllisch gelegenen Gmünder Stadtteils Degenfeld mit Blick auf die Skisprungschanzen. Wer abheben möchte, hat hier die Gelegenheit dazu! 

Der Mund wird weit zum Staunen geöffnet, wenn die Segelflieger am Hornberg in die Lüfte schweben – als wollten Sie uns mitnehmen, hoch hinaus, um einen Blick auf die zurückgelegte Wegstrecke zu werfen. Vielleicht auch, um die Welt – frei wie ein Vogel – aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. 

Natürlich kommt auch die Gaumenfreude nicht zu kurz. Hierfür sorgen das Knörzerhaus und das urige Franz-Keller-Haus. Mit handverlesenen Kräutern, deren Gerüche am Wegesrand verzaubern, wird hier der bekannte Kalte-Feld-Tee hergestellt.

Eins ist gewiss: Bei dieser Traumtour kann es allen Wanderfans nur warm ums Herz werden!

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
Furtlepass, Hornberg, Kaltes Feld, Naturschutzgebiet.

Länge: 15 Kilometer
Höhenmeter: 441 Höhenmeter
Start/Ziel: Parkplatz Furtlepass
Schwierigkeitsgrad: mittel

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Wanderweg-Beschilderung