Autor: H1QN

Zertifizierter Themenwanderweg: Waldkugelbahn Weg

Der Waldkugelbahn Weg – Eine ideale ­Familien- und Kindertour mit zahlreichen Attraktionen und Erlebnismöglichkeiten. Die abwechslungsreichen Wanderpfade durch das „NATURATUM ErlebnisWaldpfad“ laden Jung und Alt ein, den Wald zu entdecken. An vielen der erlebnisreichen Stationen erfahren die Besucher Wissenswertes und Interessantes über die zahlreichen Verbindungen, die es zwischen dem Wald und uns Menschen gibt. Als besonderes Highlight windet und schlängelt sich die XXL-Waldkugelbahn durch das Taubental in Richtung Innenstadt. 

Höhlenkapellen St. Salvator

Sehenswürdigkeiten an der Wandertour:
St. Salvator, Haus Schönblick, Himmelsstürmer, Altstadt Schwäbisch Gmünd, NATURATUM ErlebnisWaldpfad, XXL-Waldkugelbahn.

Länge: 3,2 km
Höhenmeter: 101 Hm
Start/Ziel: Wanderparkplatz Taubental-Schwäbisch Gmünd
Schwierigkeitsgrad: leicht

Link zur Tour

Wanderweg-Beschilderung

Foto Waldkugelbahn: (c)Remstal Tourismus e. V. Bebop Media

Fernwanderweg: Albsteig HW1

Immer wieder an der spektakulären Albtraufkante entlang führt der Albsteig (HW1) auf über 350 Kilometern von Donauwörth bis Tuttlingen über die Schwäbische Alb. Der Albtrauf ist die nördliche Steilstufe der Schwäbischen Alb, entlang derer sich unzählige Aussichtspunkte mit einzigartigen Fernsichten aneinander reihen.

Ipf Bopfingen mit Keltdendorf

Die vierte und fünfte Etappe des Albsteigs geht von Bopfingen etwa 51 km nach Heubach.

Schloss Kapfenburg bei Lauchheim

An zahlreichen Aussichtspunkten kann man weit über die schöne Landschaft blicken. Auf der Etappe zwischen Bopfingen und Aalen-Unterkochen werden mit Egerquelle und dem Kocherursprung zwei Highlights des Albsteigs passiert. Zwei recht steile Anstiege am Anfang und auf den Rosenstein machen diese Route zu einem Erlebnis für Wanderfreunde. Bewirtete Hütten laden zur Einkehr ein.

Gesamtlänge: 358 km
Höhenmeter: 1.400 Hm
Etappe 4: Bopfingen-Aalen/Unterkochen (27 km)
Etappe 5: Aalen/Unterkochen-Heubach (24 km)
Schwierigkeitsgrad: Etappe 4 schwer, Etappe 5 mittel

Länge im Ostalbkreis: 51 km

Link zur Gesamttour, Link zur Etappe 4, Link zur Etappe 5

Wanderweg-Beschilderung

„Ostalb-Magazin“

Ob als Tagesgast oder als Urlauber, ob als Erholungssuchender am Wochenende oder für jene, die sich ganz bewusst Zeit nehmen wollen, die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft der Ostalb zu erfahren: Für alle bietet das neue Ostalb-Magazin viel Sehens- und Wissenswertes und jede Menge (Geheim)-Tipps für eine Entdeckungsreise auf der Ostalb. Seien Sie herzlich willkommen und eingeladen, sich zu jeder Jahreszeit von der Schönheit unserer schwäbischen Heimat verzaubern zu lassen! 

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Kloster Neresheim

Die Abtei Neresheim ist ein Kulturdenkmal von europäischem Fang. Die Klosterkirche von Balthasar Neumann verzaubert mit ihrer atemberaubenden Schönheit. Die leuchtenden Fresken und die barocke Orgel sind bedeutende Kunstschätze. Eine Führung durch das Klostermuseum bietet Einblicke in das Leben und Arbeiten im Kloster. Im Klostergut können regionale Produkte aus eigener Herstellung erworben werden.

Skulpturenpfad Niederalfingen-Neuler

Die Künstlergruppe „Sculturies“ lädt Sie herzlich ein, die Skulpturenwege zwischen Neuler und Niederalfingen ausgiebig zu erkunden. Zwischen 2001 und 2009 sind insgesamt 83 Skulpturen auf 8,5 km entstanden. Dabei kann zwischen zwei Rundkursen oder der Gesamtstrecke – je nach Zeitplan und persönlicher Leistungsfähigkeit – gewählt werden. Der gesamte Skulpturenweg ist dabei in eine malerische Landschaft eingebettet. Er verbindet die beiden Gemeinden Neuler und Hüttlingen und kann von beiden Orten aus gestartet werden.

Naturschutzgebiet Dossinger Tal

Die Besonderheit dieser Landschaft ist das extra schroff eingeschnittene Trockental des Härtsfelds. Die Hänge zeigen eine immens reichhaltige Flora aus beispielsweise Steppenheide, Heidewald sowie Schafweiden. Eindrücklich sind die Felsgebilde, die aus dem Boden zu wachsen scheinen. Das Gebiet ist ideal für Wanderer und Radfahrer.

Härtsfeldsee Dischingen

Der Härtsfeldsee ist ein kleiner See bei Dischingen auf dem Härtsfeld. Er hat eine Wasseroberfläche von ca. 11,5 ha und wurde 1972 als Hochwasserrückhaltebecken vom Wasserverband Egau gebaut. Der Härtsfeldsee hat eine maximale Tiefe von 4,20 Metern. Zwei Inseln des Sees werden hauptsächlich von Vögeln als Brutplatz genutzt. Beide Inseln sind Naturschutzgebiete und dürfen von Menschen nicht betreten werden. Am See befindet sich ein Kiosk und ein Erlebnisspielplatz für Action in der Natur.

Volkmarsberg Oberkochen

Der 743,4 m hohe Volkmarsberg gehört zur Schwäbischen Alb. Die flache Kuppe des Volkmarsbergs überragt die umliegenden Gipfel um 30 bis 40 m und bis 1912 stand hier ein einfaches Vermessungsgerüst, das zur Aussichtsplattform umgebaut wurde. Der heutige Turm auf dem Volkmarsberg mit 23 m Höhe stammt aus dem Jahr 1930. Daneben steht ein Wanderheim des Schwäbischen Albvereins mit Kinderspielplatz und Feuerstelle.

Rosenstein Heubach

Der Rosenstein – einer der markantesten Berge der Ostalb – direkt vor der Türe, bietet nicht nur von der Burgruine einen herrlichen Panoramablick über die Stadt und das angrenzende Umland. Eine Vielzahl von begehbaren Höhlen und der Archaeopfad laden zu archäologischen Erkundungen ein. Der Berg ist auf gut ausgebauten Wanderwegen, aber auch wunderschönen und anspruchsvollen Pfaden zu erklimmen.

Zudem ist der Rosenstein mit Stellung ein Eldorado für Outdoor-Sportler und hat nahezu für alle Sportarten etwas im Programm. Hier kommen Mountainbiker, Wanderer und Kletterer gleichermaßen auf ihre Kosten. Von ausgeschilderten Mountainbike-Strecken in verschiedenen Leistungsstufen bis hin zur anspruchsvollen Downhill-Strecke, einem Pumptrack und Flow-Trails ist einiges geboten. Wanderer, Jogger und Kletterbegeisterte finden auf über 140 Routen eine Vielzahl von Möglichkeiten zum Erklimmen des Albfelsens. 

Felsenmeer Wental

Auf der Albhochfläche, südöstlich der Nachbargemeinde Bartholomä, erstreckt sich über die Gemarkung von Essingen, bis ins Steinheimer Becken das Wental.
Entstanden ist diese einzigartige Naturlandschaft aus dem Flussbett des Wasserlaufes Wedel. Dieser hat sich, als das Jurameer abzog und die Alb vor etwa 150 Millionen Jahren zu verkarsten begann, immer tiefer ins Gestein gefressen, bis er völlig versickerte. Zurück blieben das Wental und die seltsam geformten Dolomitfelsen. Sie stellen ein eindrucksvolles Zeugnis der Kraft des Wassers dar. Diese urigen und bizarren Felsformationen erstrecken sich über fast das gesamte Wental. Jedoch häufen sie sich im Bereich des Felsenmeeres, so dass der Eindruck einer wahren Flut unterschiedlichster Felsformationen entsteht.

Vor allem für Familien mit kleinen Kindern ist das Felsenmeer im Wental ein Magnet. Aufgrund der Vielzahl und der zum Teil seltenen Tier- und Pflanzenarten wurde das einstige Landschaftsschutzgebiet „Wental“ zum Naturschutzgebiet aufgewertet.